: Elektro- und Maschinenbautechniker interdisziplinär unterwegs

Lehrer, Studierende und Mitarbeiter von KUK hinter dem Cobot.

Der Firmeninhaber Herr Röttger und drei Studierenden schauen dem Programmierer über die Schulter.

Herr ten Haaf (Fachschule) und Herr Röttger (KUK) schauen einem Mitarbeiter beim Programmieren eines Roboters zu.

Am vorletzten Samstag wurde der Unterricht für insgesamt 20 Studierende und einigen Lehrern der Teilzeitbildungsgänge Elektro- und Maschinenbautechnik zur Firma KUK automation in Beckum verlegt.

Die Firma ist der Technikerschule schon länger bekannt, da dort bereits einige Projektarbeiten durchgeführt wurden. Aktuell entwickelt eine Projektgruppe eine 7. Roboterverfahrachse. Es ist geplant, diese am Fachschultag am 30. März 2019 auszustellen.

Auch mehrere Absolventen beider Fachrichtungen arbeiten dort als Techniker.

 

Der Workshop behandelte das hochaktuelle Thema „Kollaborative Roboter“ – kurz Cobots. Der Sicherheitsingenieur erläuterte den Studierenden und Lehrern die Besonderheiten bei dieser Robotergattung in Bezug auf die Vergabe des CE-Zeichens anhand der zu erstellenden Gefährdungsanalyse.  Dabei müssen sowohl mechanische als auch elektrische Richtlinien eingehalten werden.

Es blieb nicht nur bei dem theoretischem Teil, sondern die Firma hatte auch einen Cobot von Universal Robots zur Vorführung da. Die direkte Zusammenarbeit von Mensch und Maschine konnte eindrucksvoll ausprobiert werden. Der Cobot reagierte blitzschnell und stoppte seine Bewegungen als sich ein Studierender dem Roboterarm in den Weg stellte.

Auch Initiates file download„Die Glocke“ berichtete ausführlich über die gelungene Veranstaltung.

(Fotos: Wartala/ Die Glocke)

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