: Studienfahrt der Fachschule Holztechnik

Erstmals seit mehr als drei Jahren begab sich die Fachschule für Holztechnik wieder auf eine mehrtägige Studienfahrt.

Pandemiebedingt wurde die einwöchige Fahrt nach Nürnberg und Bamberg mehrmals verschoben, doch am frühen Montagmorgen direkt nach den Herbstferien war es soweit: Eine Holztechnikerin, 33 Holztechniker sowie die beiden Lehrer Martin Groneick und Stephan König saßen im Bus und es konnte endlich losgehen. Auf der Hinfahrt stand ein Besuch der Möbelfabrik Rudolph in Schlüchtern auf dem Programm (Foto oben). Der Betrieb fertigt seit mehr als 125 Jahren in vierter Generation mit Hightech individuelle Möbel. Der Geschäftsführer Karl-Friedrich Rudolph zeigte den interessierten Beckumer Studierenden bei dem Rundgang durch die Produktion die Besonderheiten der Losgröße-1-Produktion. Am folgenden Tag stand die Herstellung von Holzwerkstoffen der Fa. Pfleiderer in Neumarkt/Oberpfalz im Mittelpunkt (2. Foto von oben). In drei Kleingruppen wurde den Studierenden der gesamte Fertigungsprozess der Spanplatten von der Zerfaserung bis zur Verpressung anschaulich erläutert. Am Mittwoch beschäftigte sich die Beckumer Reisegruppe hautnah mit einem Teil der deutschen Geschichte. Eine Mitarbeiterin und ein Mitarbeiter des Vereins Geschichte für alle e.V. führte die Studierenden in zwei Gruppen über das Gelände des Nürnberger Reichsparteitags (3. Foto). Auch den letzten Tag der Studienfahrt verbrachten die Studierenden größtenteils an der frischen Luft. Revierförster Erich Daum führte die Gruppe fachkundig durch sein Revier im bayerischen Staatsforst und präsentierte viele anschauliche Beispiele für die schwierigen Bedingungen des Waldes in den Zeiten des Klimawandels (Foto unten).

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